Sprittokolle

6.11.2002 - Missionsarbeit

17:30 Uhr
03:30 Uhr
Sonjas Bude in Schmallenberg - Westfeld
Sonja, Diana, Ewa, Mirijam, Arijana, Judit, Merle, Andreas, Matthias und ich
Carolin, Carola

Programm

Terminator II
Chilli essen
Shrek
Star Trek – Das fehlende Fragment
Matrix (ohne Ton)
Fernseher aus, Musik an
Beklopptes rumtanzen

Zusammenfassung

Ja es war Sprittwoch und ich befand ich mich in Schmallenberg, meine Arbeitskollegen wollten einen DVD Abend machen. So dachte ich mir versuchst du diese Menschen vom wahren Glauben zu überzeugen.
Um etwa 5 Uhr sollte es los gehen, als erstes mit T 2 als orginal Version, Diana und ich traffen um etwa 17:30 Uhr ein, T 2 lief schon. Auf dem Sofa befanden sich allerdings erst zwei Personen und zwar Sonja und Merle, wir setzten uns dazu und beobachteten den T 800. Zum Ende des Films tauchten dann Andreas, Matthias, Carola und Judit auf, zusammen griffen wir uns erstmal Teller und verschlangen das von Sonja gekochte Chilli mit Reis. Nach dem ich fast Feuer gespuckt hatte, da das Chilli etwas scharf war, traff unsere neue Abteilung ein, welche nur aus spanischen Studentinen besteht. Um allen gerecht zu werden sahen wir uns dann Shrek! auf deutsch mit englischem Untertitel an. Übrigens war ich der einzigste (ja das will ich so schreiben) der Bier trank, alle anderen soffen eklig süßen Wein, bääh. Nach dem der Film zuende war und alle anfingen rumzubrabbeln, schob ich ganz heimlich die Star Trek VCD in den DVD Player und stellte den Fernseher auf volle Lautstärke. Den Spaniern gefiel Star Trek zwar nicht so, weil sie ja nichts verstanden, aber alle Deutschen fandens lustig. Na ja, danach hatten die anderen irgendwie keinen Bock mehr TV zu gucken und meinten wir könnten ja den Fernseher ohne Ton laufen lassen und statt dessen Musik anmachen. Tja, was sollte ich tun, also hörten wir bekloppte Musik, irgendwie Insomnia und son Zeug. Doch das schlimste kam erst noch, auf einmal fingen die Spanierrinnen an zu tanzen und alle andern machten auch mit. Und dann wollten sie auch noch das ich mit tanze. Ich ging dann erstmal in die Küche um mein Bier weg zu schütten und mit den Leuten zu labbern die ebenfalls Bier holten. Das gute war das immer irgend jemand da war der nicht rumzappelte, so daß ich immer wen zum scheiße labbern hatte. Tanzen, Junge? Die sind doch bekloppt.
Mit der Zeit hatten dann Gott sei dank immer mehr Leute keinen Bock mehr zu tanzen, so dass wir uns wieder aufs Sofa setzen konnten. So um halb eins war dann mein Bier leer, so dass Diana und ich nach Hause fahren konnten. Die anderen ham dann noch bis morgen um halb 4, weiter gezaubert.
[dh]

3.7.2002 - Missionsarbeit

18.30 Uhr
Irgendwann am nächsten morgen oder so
Goslar, St. Jakobushaus
Ich, nen saufenden Priester und ganz Deutschland (Naja, wenigstens die Vertreter aller Regionen)
Ein Positiv-Negativ-Portrait-Maler-Penner, ein Jengaspiel, das auch schon viel getrunken hat, spinnende Goslar-Leute die ein komisches Spiel spielen, das sie zwar Dart nen, dieses welches aber nicht ist.

Programm

Nach dem Abendessen rauchen und Bier
JENGA
Inne Pinte mit Sandra und Gaby
Positiv-Negativ-Portrait-Maler-Penner
TABU mit Bier, Weiber und Gesang
Schlafen gehen oder sowas

Zusammenfassung

Hallöchen Popöchen. Wieder einmal ist ein Mittwoch vergangen, an dem ich für unsere Sprittwoch-Gemeinde auf Tour war. Diesmal war ich in einem wunderbar beschaulichen und stinkenden Ort namens Goslar, in dem für gewöhnlich der Bär tobt. Nur halt nicht in der Woche in der ich da war. Naja. Im Rahmen einer Schulung hat es mich nun an diesen Ort der Stille verschlagen, um was zu tun? Natürlich saufen, was sonst. Als wir nun an diesem besagten Ort in unserer Villa am Sprittwoch abend nun endlich das erste Bier zu uns nahmen war schon gehörig viel Zeit vergangen. Daher schnell trinken und wech is dat Erste. Es ging los mit einer Runde Jenga (zur Erklärung: Wir waren in Goslar da kann man nichts anderes machen). Jenga ist ein Spiel bei dem man einen Turm kaputt machen muß, der aber nicht umstürzen darf. Außerdem müssen alle Bauklötze wieder oben drauf ( irgendwie stupide). Naja der Turm stand schon von Anfang an schräg. Das war aber egal, denn wir haben uns dann einfach alle schräg hingesetzt (hihi wir sind schon welche). Dummes Spiel. Dann ging es weiter, ging es mit Gaby und Sandra in einen nahegelegenen Irish Pup. Toll da! Blöde Leute spielen ein Spiel das ich nicht verstehe und nennen das dann Dart. Egal Bier drauf. Zu allem Überfluß kam dann noch so nen dämlicher Penner an der uns malen wollte. Nicht weiter schlimm, aber der war nervig und stinkte (genau wie Goslar). Wir bewarfen in mit allem was wir auf dem Tisch hatten. Dann wollte er sich zu uns setzten und untermalte das mit einem „ Positiv oder Negativ“ Gewäsch. Keine Ahnung was der damit meinte. Wir gingen wieder. Aber da taten sich ungeahnte Probleme auf. „Wo sind wir?“. Alkohol und fremde Käffer sind nicht sonderlich förderlich in Kombination. Nach einem gemütlichen Dosenbier und einem schönen großen Jägermeister haben wir es dann doch wieder zurück geschafft. Dort angekommen spielten die anderen in einem etwas abgehobenen Stil (ich mein damit jetzt den Geisteszustand bei einem Spiel nach dem Genuß von Alkohol). Das kam uns gerade recht, denn ich habe zu diesem Zeitpunkt schon die Jenga-Bauklötze, die für dieses Spiel (wie ich dachte) zwingend erforderlich sind, vermißt. Es war schrecklich ein heilloses Durcheinander. Alle schrien, sprangen durch die Gegend, tranken Alkoholika und.......es war super! Endlich mal wieder ein richtiges sauf Chaos. Klasse. Naja, die näher Details kann ich jetzt gar nicht mehr ausführen, da ich mich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich erinnern kann. Es gab auf jeden Fall wieder lustige Sprüche, taktische Spielzüge und sonst noch andere Sachen zu dem wir so in der Lage waren. Ich glaub am nächsten morgen bin ich gar nicht mehr aufgewacht, oder so. Oder vielleicht ja doch, sonst würd ich das ja hier gerade nicht schreiben können. So! Und jetzt haltet das Maul und geht schlafen, Kinders!
[ai]

27.3.2002 - Missionsarbeit

18.17 Uhr
0:20 Uhr
Kamen, Nemark7-Studio
Malte der bald knallte, Crosscuts Patrik, „Das machen wir noch mal“ Mentis, Ich (Imig)
Der blonde Kratzer Gerard, Bäumerrrrr, Mann dessen Namen ich nicht mehr weis, der aber doll nen Schlagzeug stimmen kann, wo ich immer nur „bong bong“ höre und das Kind auf der Toilette, dass von draußen durchs Fenster immer rief: “Macht noch mehr laute Musik!“

Programm

Regentanz auf Schlagzeug
Gehörig Bier trinken
Dumme Sprüche machen
Über das lustige Kind auf der Toilette lachen, dass immer ruft
Bass einprügeln
Dumme Sprüche machen
Gehörig Bier trinken
Nach Hause fahren
Schlafen

Zusammenfassung

Schönen guten Tag.
Gasper, Scheiwe und ich wollten ursprünglich ins Theater, haben uns dann aber zu spät um die Karten gekümmert und nur Scheiwe und Gasper haben entschieden, keinen (!) Sprittwoch zu veranstalten. Ich hingegen habe mich an diesem Tage der Heiden Bekehrung gewidmet. Ich bin für die Church of Sprittology ins weit entfernte Kamen gefahren und habe dort meine Predigten gehalten. Als ich dann am Ort, wo der Sprittwoch stattfinden sollte, eingetroffen bin wurde ich durch ein lautes Trommelgeballere begrüßt. Es wurde gerade ein Hidden-Track fürs Demo aufgenommen und dabei bot sich ein Bild für die Götter: Vier Jungens kloppten auf ein mind. 200 Jahre altes Zirkus-Schlagzeug ein (ein schönes rotes mit ein wenig metallic). Sich so in Ekstase spielend vergaßen sie Zeit und Raum. Ich trank ein Bier. Dann folgte ein stürmische Begrüßung und dumme Sprüche (die kann man gar nicht wieder geben waren zwar witzig, aber halt dumm). Später hörte man immer das schon oben erwähnte Kind rufen. Ich trank wieder ein Bier. Dann wurde es ein bißchen langweiliger. Ich stellte meinen Bass mit Mentis und Patrik auf den gewünschten Klang zum aufnehmen ein. Die nächsten Schritte kann ich jetzt in einem zusammenfassen und das ganze dann mal 5:

1. Ich trank ein Bier
2. Dumme Sprüche
3. Ich spielte den Bass ein
4. Dumme Sprüche
5. Ich trank ein Bier und rauchte eine Zigarette
6. Dumme Sprüche
7. Ich trank ein Bier

So das jetzt alles 5 mal (da 5 Lieder) und das wars dann eigentlich schon. Vielleicht wäre es ja auch noch erwähnenswert, dass Patrik Zweittätigkeit darin bestand Köpfe aus einer alten Bravo auszuschneiden und die dann auf Poster aus eben dieser Bravo wieder draufzupappen. Der Rest äußerte sich den ganzen Abend nur mit dummen Sprüchen und ich bin dann wieder nach Dortmund gefahren und habe dort einen wirklich wunderschönen Tiefschlaf erlebt. Danke.
[ai]

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