Man glaubt es kaum. Aber die Bahn kam mal pünktlich. Aber nicht zu übertreffen ist, dass man nach Frankfurt länger als eine halbe Stunde braucht. Im Zug konnten wir uns einige Sprüche nicht verkneifen, auf die wegen meines mangelnden Erinnerungsvermögens nicht näher eingegangen werden kann. In Frankfurt angekommen machten wir uns auf in die nächst beste Kneipe. Die Musik war zwar total scheiße, aber mit Alk lässt sich doch alles ertragen. Während einige der Teilnehmer ihren Spaß bei der Musik hatten, dichteten Andreas und Gregor ein paar ultimative Techno Lieder. Da diese Musik sowieso nur aus 2 max. 3 Takten besteht, war es kein Problem die Lieder umzudichten: aus "flying on the dancefloor" wurde ejaculation on the dancefloor. Ausserdem passte das Techno Bäuerchen der Sprittwoch Crew "Masturbation was a friend" auch zu jeder Melodie. Der DJ kannte allerdings nix von dem. Die Flasche sollte mal etwas mehr saufen. Bier, das ist eine gute Idee. Moment. bin gleich wieder da. Glug glug. ahh. rülps. So weiter gehts. Da es erst 3.00 war hatten wir noch ein bisschen Zeit um andere Kneipen zu suchen. Da die anderen aber total beschissen und dekadent waren gingen wir wieder zum Ursprungsort zurück. Mist, die Musik immer noch nicht besser geworden. Immer noch Zeit bis der erste Zug nach Hause fährt. Ab zum Flughafen, in die Skybahn und zu McDonald's. Auf dem Klo angekommen entleerte sich ein Mageninhalt. (Name aus Diskretionsgründen geheim).
Wieder im Zug nach Gießen kommt so eine dämliche Schaffnerin nicht zu Potte. Erst weckt sie einen von uns auf und dann will sie auch noch Fahrkarten sehen. Sauerei. Martin ist es eigentlich gewohnt von hübscheren Frauen geweckt zu werden. Es folgen ein paar Erstsemester die in den Zug steigen. Nerv, nerv, nerv. Da wird man total besoffen von so einem Erstsemester vollgequackt. Aktentasche, Hemd. Damit geht man als ordentlicher Student nicht in die Uni!!! Schon gar nicht im 1. Semester!!! Übermotiviert! Aber der Ausdruck von ihm war filmreif, als er erfuhr, dass wir an der gleichen FH sind. Wieder in Gießen stolpert man überall über diese dämlichen Schulkinder.
[aw]