Sprittokolle

31.7.2002 - 3.8.2002 - Zweigstelle Arnsberg

Mittwoch
Samstag
Wacken
Hans, Walter, Arendt und andere trinkende Menschen

Programm

Wacken
Wacken
Wacken
Wacken

Zusammenfassung

Mittwoch.
Hans kam zu spät, da er mit packen nicht fertig wurde. 10.00 war ausgemacht, er kam um 12. Blasphemie. Aber schließlich ging es los. Während der Fahrt hatte Arendt absolutes Alkoholverbot. Auf der Fahrt, kam Hans schon ins Bedrängnis mit seinem Sauerländer Platt. Gatten, Katte, Patty. Als ich das Steuer übernahm, war ich zum Glück zu blöd die Ausfahrt nach dem Elbtunnel auf die A23 zu nehmen. Was sich im Nachhinein als gar nicht schlecht herausstellte, denn auf der A23 war ein ziemlicher Stau. In Wacken angekommen, (das Schild wurde aus Sicherheitsgründen wohl entfernt) machten wir uns ans aufbauen. Kurze Zeit später stießen Marten und Sara zu uns. An der Bandausgabe trafen wir Pat und Johanna und verabredeten uns mit ihnen zum spritten. Wir schmissen den Grill an. Ca. 2 Stunden später gingen Pat und Johanna wieder und wir leerten den ersten Rest der Karlsquell Pallette.
Donnerstag
Nachdem unsere Zeltnachbarn endlich das dämliche Gelaber eingestellt hatten konnten wir endlich pennen. Am Morgen gingen wir inne Stadt. Ich stellte fest, das es mit nur einer kurzen Hose knapp werden könnte und besorgte mir noch eine. Handeln konnte man ganz gut mit dem, aber nur weil ich mit EC gezahlt habe, wollte er meine Adresse. Angeblich wegen der EDV usw. Er hat sich ziemlich ertappt gefühlt, als ich ihm gesagt habe warum er wirklich meine Adresse haben wollte. Wieder auf dem Gelände pisste es wie aus Eimern. Mit so ein paar Saarländern haben wir uns ins Zelt gesetzt und haben uns mit denen einen gesoffen, sowie Sauflieder gegröhlt. Das Gelände schlammte wie Sau als es die komplette Nacht durch pisste. Die Bands waren nichts besonderes.
Freitag
Erst mal in den Landgasthof zum scheissen. Das Essen da ist super vor allem ein großes Preis/Leistungsverhältnis. Die ersten gescheiten Bands fangen an. Savatage. Einfach Klasse. Absolute Gitarrenmucke. Sara und Marten stehen bei der Autogrammstunde von In Extremo. Anstatt sich ebenfalls anzustellen geht Arendt durch den Ausgang und drängelt sich dazwischen. Bringt allen eine Autogrammkarte mit und wir können uns Destruction angucken. Anschließend Pungent Stench und Children of Bodom. Wobei Children od Bodom mich immer an Sesamstrasse auf Black Metal erinnern. Aber trotzdem eine absolut sehenswerte Combo. Bevor JBO anfangen habe ich mir noch mal (Sch)ei(s)sregen angetan. Absoluter Oberschwachsinn, den es an Dekadenz und groteskischer Darstellung absolut nicht mangelt. 2 Typen stehen mit Sturmmasken und Sonnenbrillen auf der Bühne. In der Hand eine Kalaschnikow aus Plastik. Damit wird rumgespielt, wie es ein 2 jähriger mit seinem Lutscher tut, den er jedem zeigt. Auf jeden Fall wirken die Typen ein bischen infertiel und müssen das durch irgendwas kompensieren. Aber wir haben ja noch mehr Bühnendeko: 2 Sprackeltypen mit weder Bier noch Muskeln stehen sitzen mit Gasmaskenattrappen auf den Boxen und bewegen nur die Köpfe. Dann wird es patriotisch: Einer der Gummimaskentypen steht auf und holt sich eine Thüringenfahne, die er schwenkt. Als ob das nicht schon peinlich genug wäre... Jetzt fängt nicht nur die Bühnendeko an zu spinnen, sondern auch die Band komplett. Zitat des "Sängers" am Ende eines Liedes: "Der Applaus ist verdient." Das ist an Selbstverherrlichung jawohl nicht zu übertreffen. Die Texte zitiere ich mal nicht, damit sprittwoch.de nicht auf dem Index landet. Alles in allem war ich 10 Minuten in dem Zelt und kam zu dem Entschluss, dass man es sich noch nicht mal besoffen antun kann. Vor dem Zelt entstand ein See, da jeder an diese Stelle pisste. Marten taufte ihn auf den Namen: Pipi-Kaka-See. Schnell weg hier, damit ich bei JBO nicht zu weit hinten stehe. JBO stellten eine neu Saufhymne vor: Der Ruf ist im Eimer. Ansonsten parodiert Hannes noch Lenny von Motorhead. JBO haben eine super Show geliefert. Anschließend folgte In Extremo. Der Schwerpunkt lag auf dem aktuellem Album Sünder ohne Zügel. Sie lieferten eine Wahnsinnsshow. Der Sänger war ein bischen angepisst, da viel zu blöd waren wenigstens die Phonetik des Mittelhochdeutschem und der Lateinischen Sprache zu merken. Aber für die Leute die was für In Extremo übrig haben, war es gelungen. Anmerkung zu Donnerstag: We hat verfügt, dass Torfrock und JBO parallel spielen???? AAAARRRGGGGHHH!!!!
Samstag
Immortal hatten das Pech bei Tag spielen zu müssen. Überzeugten aber dennoch. Während Cannibal Corpse losprügelten baute Guardian auf. Auch ich muss sagen, dass ich zu den Leuten gehört habe, die der Meinung waren, dass die Corpse endlich die Fresse halten sollten, damit Guardian anfangen können. Sorry, aber seitdem Barney weg ist, kann man denn Laden echt vergessen. Na endlich. Die Corpse sind fertig und Guardian fangen an. Eine sehr gute Show, ein super Sound. Vor allem gingen die Songs einmal quer durch die Alben. Bright Eyes, Bard's Song, Nightfall und And then there was Silence. Klasse.
[aw]

24.7.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19.30
23.30
Arendts Spießbürgerliche Luxusbude
Schürfrau, Arendt, Walter, Flip, Dörk
Flip, er hat auch eine Cola getrunken.

Programm

Werner 3
Wayne’s World
Sprittung Warentest für Wicküler Pilsener und Werner 3

Zusammenfassung

Hans, Dörk und Flip kommen zu spät. Der Einzige der pünktlich ist, ist der Walter. Während Flip uns mit Brotchips belästigt, Schürmann Knabberpimmelchen kaut, warten wir auf Hans. Endlich: Werner 3. (Siehe Sprittung Warentest). Nach Werner kam Wayne’s World. In der Zwischenzeit hat Arendt 2x den Arendt gemacht, der Walter 1x. Es folgten geistreiche Zitate von Hans: Eine Mischung aus Warsteiner und Veltins gibt keinen Bierschiss, wenn man einen Tag nicht kackt. Arendt hat es sogar geschafft sich einmal selber auszusperren. Er machte sich dann noch ein paar Hühner im Backofen und wir haben uns nach Hause verpisst.
[aw]

17.7.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19:30
23:00 Uhr
Hoffmann
Ich
BK, Honk und Zonk

Programm

Sweet November
Nach Kotze suchen

Zusammenfassung

Ja, Honk hatte sturmfrei und Ferien. Da dachte ich mir mal ein Sprittwoch bei Hoffmanns wäre an der Zeit, doch leider wollte keiner mitspritten, Honk hatte keinen Bock und Zonk war mit dem Auto da. Aber man kann ja auch mal alleine trinken.
Also machte ich mich auf nach Hoffmanns, als ich ankahm sahsen die beiden Mädels bereits vor der Kiste und sahen sich einen auf den ersten Blick langweilig erscheinenden Film an, Sweet November. Da mich der Film nicht im geringsten interessierte und ich die beiden nicht davon überzeugen konnte was anderes zu gucken, fing ich an lustig drauf los zu labern. Honk stieg auch spontan mit ein, nur Laura versuchte krampfhaft etwas von der Handlung des Films mit zu bekommen. Als dann auch noch Hoffmann kahm und sich auch nicht für den Film interesierte, flippte Laura ein wenig aus. Jedenfalls hat sie dann den Film nochmal zurück gespullt um die erste halbe Stunde des Films nochmal zu sehen. Unterdessen verschwand Hoffman um seine Freundin zu besuchen. Nach langweiligen 2 Stunden rumgeschnullze und so, war dann der tolle Film endlich zuende.
Als wir dann gerade in Aufbruchsstimmung waren, bemerkten wir einen eigenarteigen Kotzegeruch, welcher vom Hund zu kommen schien. Wir suchten dann verzweifelt nach dem Erbrochenen konnten es aber "leider" nich find, so dass wir Honk in ihrer nach Kotze stinkenden Bude alleine liessen.
[dh]

19.6.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19:45
23:00 Uhr
Ostturm
Opalka, Bornemann, ich und die ganze 13 Stufe des Marien
Kemper, Katty

Programm

Wir kommen im Ostturm an
Bekommen Bier in die Hand gedrückt
Zapfen uns selber Bier
Besoffen nach Hause gehen

Zusammenfassung

Juchhu, Sprittwoch - Spezial! Mal wieder. Denn das Mariengymnasium hatte Abisturm und feierte dann Abends noch im Ostturm, wozu wir eingeladen waren. Wir dachten uns das könnte ganz gut werden, so mit ganz vielen besoffenen Mädels. Aber leider schienen alle noch relativ nüchtern zu sein, dass lag wahrscheinlich daran das die Weiber nur V+ getrunken haben. Ekelhaft!! Ich musste mich da direkt an meinen Sturm erinnern, welcher auch auf dem Schlossberg statt fand und damals lag ich um 19 Uhr besoffen auf der Wiese und konnte mich nicht mehr bewegen. Super!
Na ja, aber zurück zu diesem Sturm. Als wir grade eingetretten waren, kahm uns ein besoffener Jan Bornemann entgegen, wecher uns voller Freude ein Bier in die Hand drückt und dabei sagte, dass er das Abi zwar nicht geschafft hat aber trotzdem der schlauste in der Stufe sei. Sehr seltsam! Wir freuten uns jedenfalls über das Bier und stürtzten es direkt runter um uns dann ein neues zu holen. Ein Zapfer oder so was gab es leider nicht daher mussten wir wohl oder übel selber zum Zapfhan greifen. Wir tranken dann noch so einige Bierchens und machten uns lustig über seltsame Menschen aus Neheim, die nach eigener Aussage selber Sturm hatten, aber keinen Bock auf ihre Klasse haben. Nach noch mehr Bierchens hatten wir dann einen akzeptabelen Pegel erreicht, so daß wir nach Hause gehen konnten.
[dh]

12.6.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19:30 Uhr
23 Uhr
Arendt’s Promilleschloß
Matthias "Suffkopp" Arendt, Hans im Glück
Ich (Schürmann)

Programm

Bier besorgt
Blade 2
South Park "Bigger, Longer & Uncut"
Zombie 1
Ich (Der Schürmann) durfte dem Arendt Pommes holen

Zusammenfassung

Ich (Schürmanta) guckte auf die Uhr, und musste feststellen dass es nun schon 19:17 Uhr ist. So ich musste mich jetzt beeilen, dass ich dann pünktlich um 19:30 Uhr beim Arendt bin, der sich bestimmt schon sehnlichst auf seine Warzen freute. Ich ging jetzt die Treppen runter, machte die Tür auf, ging aus der Tür raus, machte die Tür wieder zu. Dann nahm ich meinen Autoschlüssel, damit machte ich die Tür von meinem Auto auf. Ich stieg jetzt in mein Auto ein, machte die Tür ebenfalls zu. Dann habe ich den Motor gestartet, legte den ersten Gang ein und fuhr richtung Arnsberg. Ich habe noch schnell an der DEA Tankstelle gehalten, und habe mir noch zwei Döschen Veltins geholt. Ich hatte heute irgendwie kein Durst und hatte kein Bock mit dem Zug zu fahren, deswegen bin ich auch mit dem Auto gefahren. Der Hansknecht regte sich darüber zwar ein wenig auf, ich habe ihn dann anschließend gut durchgefickt, und das ding war wieder geritzt:-). So, ich parkte jetzt die Karre ein, und schellte beim Arendt. Zur Begrüßung fickte ich den Arendt dann auch erstmal nach allen Regeln der Kunst so richtig durch. Na Kiesler, schon neidisch:-(??? Wenig später schneite dann auch der Schwuchtelhans rein, der sofort wieder nen dummen Spruch abgelassen hat, weil ich heute nur zwei Dosen Bier trinke. FICK DICH Hans!!! Hansknecht ist natürlich nie am Schwächeln!!! Na ja, ist ja auch Latte. So, als erstes schauten wir Blade 2, der in einer ganz miesen Qualität auf VHS überspielt wurde. Danach schauten wir uns South Park "Bigger, Longer & Uncut" an. Nach den ersten zehn Minuten fing schon der erste an zu meckern, da würde ja viel zu viel gesungen. Nach einer halben Stunde hatten Hansknecht und der Arendt kein Bock mehr den Film zu sehen. Kann ich persönlich nicht verstehen. Hansknecht und Arendt haben echt keine Ahnung von guten Filmen. Das wollte ich mal gesagt haben. Stattdessen haben wir uns Zombie 1 angeguckt, dass ist glaub ich der schlechteste Film nach Stora Smog:-). Ne, ich glaube Stora Smog ist um längen besser, allein von der schauspielerischen Leistung. Transenmatze nervte mich jetzt, ich solle doch noch zum Rats Grill fahren, und ihm ein Rahmschnitzel-Pommes-Majo holen. Ich sagte "Nein". Arendt hörte natürlich nicht auf zu nerven, bis ich ihm dann doch noch seine Pommes besorgte. ARSCHLOOOOOOCH. In etwa 4-5 min. war das Rahmschnitzel auch schon aufgegessen. Danach ist der Herr Arendt mal wieder in einen tiefen Schlaf gefallen. Hansknecht und ich schauten noch ein wenig Zombie 1, bis wir uns entschlossen zu gehen. Ich fuhr noch eben den Hansemann nach Hause, und machte mich dann auch aus dem Staub. PEACE.
[ds]

16.5.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19:30
23:00
Unser Gatten aufem Kreuzberg
Eigentlich nur Transenarendt
Balko, BK und wohl auch ich

Programm

Arendt abholen
Innen Gatten fahren
Wieder zurück fahren um für Arendt Bier zu holen
grillen
Hoffmann kommt
Nochmal grillen
Ende

Zusammenfassung

Obwohl es Donnerstag war, machten wir mal einen Sprittwoch. Es hatte nur irgendwie keiner Bock zu saufen, ausser natürlich Arendt. Ich hätte natürlich gesprittet, aber ich war verdammt worden mit dem Auto zu fahren und das nur weil Prinz Eisenherz zu doof war mit dem Auto auf den Kreuzberg zu fahren. (Man bedenke das er so oder so fahren musste, weil er ja noch nach Oeventrop musste und natürlich statt mit dem Zug mit dem Auto gekommmen war.)
Jedenfalls haben wir dann erstma Arendt abgeholt, welcher wie gewohnt bereits ein wenig getrunken hatte. Hoffmann wollte später kommen, da er noch inne Muckibude wollte um seinen "mächtigen" Body aufzupumpen und ekelhafte Proteindrinks zu schlürfen.
Wir fuhren dann schon mal zum Gatten, als wir dann grade fast vorm Gartentor standen viel dem Herrn Arendt ein, dass er weder was zu essen oder zu trinken hatte. Nach langem rumgebettel entschloss ich mich dann doch zurück zu fahren um an der Tanke für Verflegung zu sorgen. Arendt besorgte sich dann etwas Bier und zum grillen eine Frühlingsrolle. (??!?!!)
Wieder auf dem Kreuzberg angekommen schmiessen wir sofort den Grill an und legten unser blutigen Fleischfetzten auf den Rost, na ja und Arendt seine Frühlingsrolle. Nach diesem Mahl taucht dann auch der BK auf, welcher natürlich auch noch grillen wollte. Als Hoffmann dann fertig war, wollten wir auch langsam mal nach Hause. Arendt schüttete seine Warzen kurz runter und schon fuhren wir los.
[dh]

9.5.2002 - Zweigstelle Arnsberg

12:00
22:00
Jüpkenfest in Berge, Kempers Gatten
der Schwatte, Opalka, Kathi, Gödeke und ich
Ulli, Kemper, Claudia, Steffi, Wolfgang, Kodale und noch irgend ein Asi

Programm

Steffi holt mich ab
Kathi abholen
Am Jüpkenfest ankommen
Opalka, der Schwatte und Claudia treffen ein
Saufen
Ulli, Matze und Gödeke kommen an
Saufen
Saufen
Wir fahren nach Matze um Hühnerfrikase vom Roten Kreuz zu essen
Noch ein bisschen trinken
Claudia fährt uns nach Hause

Zusammenfassung

Es ist Vatertag und 12:00 Uhr Vormittags, dass bedeutet auf zum Jüpkenfest nach Berge, eins der größten Besäufnisse im Sauerland. Praktischer weise werde ich von Steffi gefahren, sie steht auch schon seit 15 Min vor der Tür, aber wir haben ja Zeit.
Also los geht’s erstma nach Kathi und dann weiter nach Berge. Dort angekommen hau ich mir erstma ne Mantaplatte rein, aber dann kanns auch schon mit Bier weiter gehen. Opalka und der Schwatte sind mitlerweile auch angekommen, also geht’s los mit dem Runden holen. Kathi trinkt übrigens nur Erdbeerbohle (BÄÄÄÄÄÄH).
Ich glaube heute ist der heißeste Tag des Jahres, die Sonne knallt uns dermasen auf den Schädel, dass es kaum zu ertragen ist. Entsprechend der Hitze wirkt leider auch das Bier, so daß wir um etwa 4 Uhr totall knülle sind, aber heute können wir uns noch auf den Beinen halten. Na ja so um 5 Uhr wollen dann auf einmal alle abhauen, tja und wir müssen wohl gezwungenermasen mit. Aber nach Hause geht’s nicht, nein wir fahren nach Kemper um übrig gebliebenes Hühnerfrikase vom Roten Kreuz zu vertilgen. Bei Kemper angekommen wird sofort das Frikase inne Mikrowelle geschmissen, und sich innen Gatten gesetzt. Dort sitzen leider auch noch andere Leute und zwar Wolfgang und seine Spackenfreunde, die Gott sei Dank schnell abhauen.
Als wir dann fertig mit essen waren hatte Opalka die wunderbare Idee den nüchternen Kemper in denn Teich zu schmeißen, er flog dann auch mit einem sehr schönen Bauchklatscher miten in die Seerosen. Schööön!! So das wars eigentlich auch schon, nachdem Kemper mit seinem rumgemurre fertig war, hat uns Claudia nach Hause gefahren.
[dh]

1.5.2002 - Zweigstelle Arnsberg

10:00
21:30
Die Strecke zwischen Glösingen und Breitenbruch, Breitenbrucher Schützenplatz
der Schwatte, Opalka, Bornemann, Florian und ich der Hans
Juliane und ihre Freundinen, Ulli, Kathy, Kemper, meine Schwester und ihre Freundinen, Mannchen

Programm

Bei Opalka treffen
Wandurung nach Breitenbruch
In Breitenbruch rumasen
Bei Kemper Zatziki essen
Nach Hause fahren

Zusammenfassung

Ring, Ring, Ring. Der Wecker klingelte es war 9:30 Uhr, ich war noch totall voll und musste um 10 Uhr bei Opalka sein. Weil es war der 1. Mai und es wurd gewandert. Und zwar mit Bollerwagen und 72 0,5 Veltinsdosen + ner halben Kiste Veltins von Florian. (Das Bier war eigentlich für 10 Leute gedacht, aber die hatten irgenwie auf einmal alle keinen Bock mehr.) Um kurz vor 10 war ich dann jedenfalls fertig mit essen & duschen, also konnte es losgehen, zuerst musste ich mal Florian abholen, der bereits in den Startlöchern stand und dann gings nach Opalka.
Bei Opalka angekommen bot sich uns ein sehr seltsammes Bild, der Schwatte und Opalka standen im Gatten und sahen verdammt voll aus, so wie man halt aussieht wenn man die Nacht durchgemacht hat. Bornemann stand auch dabei, sah aber nüchtern aus und die Alte vom Vortag war auch noch immer da. Ich dachte mir zu dem Zeitpunkt nur: "Oh mein Gott hoffentlich hat sich Opalka nicht an der vergriffen." Aber es war wohl doch so.
Na ja, so um 11 Uhr schafften wir es dann doch endlich mal loszugehen, die Schabrake verabschiedete sich von uns und wir gingen weiter in Richtung Wald. Als erstes mussten wir einen sehr steilen etwa 2 km langen Berg hoch laufen, Opalka erklärte sich selber zum Bollerwagenfahrer, zumindest bis wir auf der Höhe waren. Ich glaub er hatte den Berg etwas unterschätzt, jedenfalls sah er ziemlich fertig aus als er oben ankam. Oben aufem Berg gabs dann erstma was zwischen die Kiehmen, Würstchen und Toast. So nun konnte es endlich losgehen mit dem Extrembiervernichting, weil wir mussten ja irgendwie die 72 Dosen weg bekommen. Nach etwa 1 Stunde und mehreren Schüttpausen waren wir dann auch schon ziemlich voll, wir hatten ja auch nicht wirklich viel gegessen. Ständig kahmen uns alte Menschen entgegen die uns immer völlig fassungslos ansahen und das jetzt schon, wo wir uns ja noch relativ human benommen hatten. Irgendwann hatte Opalka dann die spitzen Idee mit einem riesen Sprung in ein Matschloch zu springen, so dass uns die Kacke nur so um die Ohren flog. Florian ich sprangen dann direkt mal hinterher, so daß wir drei von oben bis unten mit Schlamm voll waren. Jetzt wurden die Blicke der uns entgegen kommenden Wanderer immer seltsammer. Aber nicht genug, wir dachten uns man kann ja auch mal Dosenstechen machen, danach waren wir dann auch noch von oben bis unten voll mit Bier. Na ja und da wir ja eh schon nass waren, ham wa uns dann auch noch ne super Bierschlacht geleistet, wo der Schwatte eigentlich fast immer das Bier abbekahm. Kurze Zeit später entdeckte ich einen super Baum zum reinspringen. Ich sprang also mit Anlauf vom Weg aus in den Baum, drehte mich dann um, so daß der Baum sich zum Hang neigte und ich unten dran hing. Opalka sah das und sprang direkt hinterher, das hat zur Folge das der Baum sich entwurtzelte und umfiel. Jetzt lag ich aufem Boden, der Baum auf mir und da drüber auch noch Opalka, der sich halb totlachte und dabei Bier in meinen Nacken laufen ließ. Und als wir da so lagen und uns kaputtlachten, kahmen ein paar Wandersleut vorbei, die uns jetzt wirklich total bescheuert ansahen. So weiter gings, Florian war übrigens dauernd am Joghurt essen, keine Ahnung wo er die alle her hatte. Ich fands jedenfalls ziemlich ekalhaft, Joghurt kombiniert mit Bier, bäh.
Nach nun etwa 4 einhalb Stunden Wanderung kahmen wir endlich in Breitenbruch an, ich fuhr übrigens auf dem Bollerwagen sitzen den Berg runter direkt vor denn Schützenplatz, so dass alle Leute schon den richtigen Eindruck von uns hatten. Aber im prinzip benahmen wir uns immer noch ziemlich normal. Wir setzen uns dann erstmal auf die Wiese an einen Tisch, um dort unseren Bollerwagen leer zu saufen. Irgenwann wurden wir aber dann nicht mehr voller vom Bier, also dachten wir uns machen wa mal Schnäpse saufen nach Zahlen. Und das geht so, einer holt die erste Runde Schnaps, alle saufen leer und der der die niederigste Zahl unter seinem Fläschchen stehen hat holt die nächste Runde. Irgenwann füllte sich dann der Tisch mit Schnäpsen, zwischendurch stiegen dann noch andere Leute mit ein, wie z.B. meine Schwester und ihre Freundinnen und Juliane und ihre Freundinnen. Na ja auf jeden Fall waren wir jetzt so richtig voll, ich glaub so voll wahr ich noch nie. Ich konnte nicht mehr richtig laufen und viel andernd um und rieß ab und zu andere Leute mit, genauso wie Opalka. Florian wahr zwar auch ziemlich voll konnte aber glaub ich noch laufen und Bornemann distanzzierte sich immer etwas mehr von uns. Denn leise waren wir auch nicht grade, eigentlich haben wir die ganze Zeit nur rumgebrüllt und Stühle durch die Gegend geschmiessen.
Irgenwann sasen dann so etwa 6 bis 7 Leute auf Stühlen in einer Reihe, da kahm mir eine wunderbare Idee, ich nahm etwa 10 m Anlauf und sprang in denn vordersten Menschen der Reihe, ich glaube es wahr Opalka. Jedenfalls kippten dann alle nach einander von ihren Stühlen, es sah einfach super aus. Kurz danach als alle mit ihren Beschwerden fertig waren, wollte ich mir mal wieder ein Bierchen aus dem Bollerwagen holen, welcher leider direkt an einem Abhang stand. Ich beugte mich als vor um in denn Wagen zu greifen, verlor dabei das Gleichgewicht und rollte über den Bollerwagen und dann denn Abhang runter. Auf halber Strecke blieb ich dann liegen, eine Zeit lang lag dann da so rum, bis Opalka kahm und mir aufhelfen wollte, ich zog dann jedenfalls einmal richtig an seiner Hand, so daß er denn Rest des Hanges runterrollte und zwar direkt in Brennnesseln und Dornenbüsche. So nach langem weitergesaufe und umgefalle, hatten wir langsam mal Hunger, Kemper sagte er hätte noch Brötchen und Zatziki Zuhause, also gings auf nach Kemper. Na ja dann ham wir erstma schon mit Bier und Zatziki rumgesaut, ab und zu lagen wir dann im Blumenbeet und sogar fast im Teich, allerdings nur fast ich konnte mich nämlich grade noch retten. So um acht Uhr wurden der Schwatte, Bornemann, Juliane und Opalka dann von Claudia nach Hause gefahren. Florian und ich hatten dann auch keinen Großen Bock mehr, also liesen wir uns von Ulli nach Hause fahren. Zuhause angekommen lachten sich dann meine Eltern kaputt über mich und dann ging ich ins Bett. Übrigens haben wir von den 72 Dosen 70 getrunken, oder besser gesagt leer gamacht auf die eine oder andere Art unsd Weise.
[dh]

30.4.2002 - Zweigstelle Arnsberg

21:30
offenes Ende
Opalkas Keller, Schützenhalle Oeventrop
der Schwatte, Opalka, Bornemann, Björn und ich der Hans
Kathy, Ulli, Claudia, ne besoffene Alte

Programm

Bei Opalka vorglühen
Dabei PS2 zocken
Inne Halle gehen
Zuschütten
Ich wurde von Ulli nach Hause gebracht
Opalka und Björn kloppen sich um irgend ne schäbige Alte
Der Schwatte verihrt sich im Wald
Opalka hat gewonnen und nimmt die alte mit nach Hause
Björn haut ab
Der Schwatte pennt inna Bushaltestelle
Opalka versucht die Alte zu ficken
Die Alte will nicht

Zusammenfassung

So ertsma vorab, dieses Sprittokoll wird sehr schwierig zu schreiben sein, da ich zum Teil über die Erzählungen der anderen berichten muss. Aber egal, also so um 9 Uhr machte ich mich auf nach Opalka, als ich dort ankam waren der Schwatte und Opalka schon schwer am picheln. Ich stieg dann auch ganz spontan mit ein, genauso wie Björn der kurze Zeit später auftauchte. Claudia trank übrigens nicht, da sie am 2.5. ihre erste Abi-prüfung hatte, ha ha.
Um halb Elch etwa ging es dann ab in die Halle, dort war überhaupt nix los, so dass wir uns entschlossen an die Theke zu gehen und uns zuzuschütten.
Na ja, eigentlich passierte weiter nicht mehr viel spektakuläres in der Halle, zumindest aus meiner Sicht. Ulli hat mich dann jedenfalls so um halb 4 nach Hause gebracht.
So nun weiter mit den Erlebnissen der anderen. Laut Opalka haben er, der Schwatte und Björn sich eine ganze Pulle Korn gekauft und die erstma leer gesoffen, danach haben Björn und er sich um eine totall besoffene schäbige Alte gekloppt. Opalka hat anscheinent gewonnen denn er hat sie mit nach Hause genommen. Björn hat ihn gefragt, ob sie einen Dreier machen sollen, Opalka fand das allerdings relativ ekalhaft und hat abgelehnt. Björn ist dann beleidigt nach Hause gelaufen.
Unterdessen hatte der Schwatte irgendwie keinen Bock auf dieses rumgeturtel und langweilig war ihm auch, so dass er schon mal ein Stück die Strecke Richtung Breitenbruch gelaufen ist, welche wir ja am 1. Mai laufen wollten. Er ist aber glaub ich nicht weit gekommen, jedenfalls ist er dann wieder zurückgelaufen und hat sich auf der Glösingerstraße In eine Bushaltestelle gelegt um zu pennen.
Opalka ist dann wohl Zuhause angekommen um die Alte zu ficken. Aber sie wehrte sich wohl dagegen und hat ihm dann als entschedigung versucht einen zu schruppen. Opalka meinte allerdings, dass sie nicht sehr geschickt war. Während dies geschah muss der Schwatte wohl wieder wach geworden sein und hat sich aufgemacht zu Opalka. Er hat dann dezent ans Fenster geklopft, wovon Opalka garnicht erfeut war, denn er war ja noch immer beschäftigt. So weiter geht’s dann im Sprittokoll vom 1. Mai.
[dh]

17.4.2002 - Zweigstelle Arnsberg

19:30 Uhr
ca. 23 Uhr
Arendt’s Biermuseum
Ich (Der Schürminator), Matthias "Standby" Arendt, Florian "Fußpilz" Vielhaber
Dirk (Ich muss morgen zum Arzt, und trinke heute nur zwei Kre) Hans

Programm

Bier auf den Tisch gestellt
OTTO "Der Film"
Die bekloppten Fußballspacken angeschaut. (1:0 verkackt)
Arendt beim Pennen zugeschaut.
Ich (Der Schürmann) bewegte meinen Arsch zum Bahnhof.

Zusammenfassung

Wie immer musste erst ein geeigneter Ort zum Spritten gefunden werden, da Hoffmann und Flunky nicht da waren. Ich überlegte nicht lange, da zückte ich auch schon mein Handy und rief den Arendt an. Juhuuu, ich hörte ein Freizeichen. Wenig später sagte eine leicht angeschlagene etwas genervte Stimme "Jaaaa", ich wusste erst nicht wie ich das auffassen sollte, aber ich nahm allen Mut zusammen und fragte Arendt ob er denn heute Bock hat zu Spritten. Die Antwort lautete natürlich "Ja siha, aber bring Bier mit"!!!!!!!! Ich teilte dem Hansknecht die frohe Botschaft mit, dass wir beim Arendt spritten können. Puuhhh, der Abend war gerettet. :-)
Um ca. 18 Uhr platzte dann der Hans bei mir rein und nahm mich mit nach Arnsberg. Als erstes fuhren wir zu Combi und deckten uns mit Veltins-Dosenbier ein, als das erledigt war ging es weiter zum Hans, wir hockten uns vor die Glotze und guckten noch Simpsons zuende. Der Hans machte sich noch den Grünkohl vom Mittag warm (mit Senf "Ekelhaft") und schlang ihn auch in Windeseile herunter. So es war jetzt 19:30 Uhr, Zeit zum Aufbrechen. Wir schnappten uns den prall gefüllten Bierrucksack, und zogen mit dem Spaten ins Moor (Nein, zu Arendt) :-). Als wir beim Arendt ankamen, fragte der Hausherr auch schon nach seinem Gerstensaft. Zu dem Abend gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, weil es ging zu unserer Enttäuschung nix zu Bruch :-). Als erstes haben wir uns über OTTO "Der Film" bepisst, dann fing auch schon das bekloppte Fußballspiel an (Deutschland vs. Argentinien). Die abgefuckten Argentinier haben uns ganz schön weggeputzt :-). Nach der ersten Halbzeit viel der Herr Arendt in einen tiefen Schlaf mit Schnarcheffekt. Für mich wurde es jetzt Zeit zum Bahnhof zu Latschen. Im großen und ganzen ein sehr durchschnittlicher Sprittwoch.
[ds]

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