Sprittokolle

16.8.2006 - Zweigstelle Arnsberg

20 Uhr
2:05 Uhr
Bruder Kieslers Siffhütte
Kiesler, Karsten, Schürmann
Hansknecht
Hansknecht
Hansknecht
Hansknecht

Programm

Fußball
Dark Age
Moonwalk
Dart

Zusammenfassung

Kiesler der alte Hermaphrodit musste mal wieder das Haus seiner Eltern bewachen. Das bedeutete natürlich Sprittwoch in Arnsberg. Der Hans war sofort begeistert, an diesem Abend liefen nämlich auch Jogis Männer gegen Schweden auf. Verdammt, ich hab am Dienstag schon ne Kiste Oettinger weggezaubert, mein verlangen nach Alkohol war nicht gerade groß. Wir diskutierten im Sprittwoch-Forum...mir brummte zu diesem Zeitpunkt immer noch die Rübe, so dass ich nur Unfug schrieb, und so offenbar den Hansknecht vertrieben habe. Ein paar Stunden später...joooaahh...hmmm, was nu? Bierdurst? Oder nich? Ich konnte dem Bier nicht widerstehen. Ich berichtete Kiesler davon. Noch eben den Hansknecht aktivieren und alles würde gut werden. Ja Scheiße, der Hans hatte sich jetzt mit der Ariane Rakete verabredet. So ein Arsch. Zu zweit einen Sprittwoch zelebrieren? Nää. Langweilig. Ma überlegen, wer könnte denn noch in Arnsberg sein? Arendt fiel mir ein. Ich habe ihn angerufen. Er wollte (durfte?) nicht, muss wohl seinen Väterlichen Pflichten nachkommen. Tja, wer ist noch da? Ahaaaaaa, der Karsten machte ja Urlaub bei seiner Mutter, ich erteilte Kiesler den Befehl ihn anzurufen. Ein paar Minuten später eine SMS...Karsten ist dabei! Yahooha! Alles klar, um 19:30 Uhr fuhr Taxiunternehmen Kieser bei mir vor und sammelte mich ein. Was mich erstaunt, in letzter Zeit ist er immer pünktlich. Respekt. Ob das so bleibt? Man weiß es nicht. So jetzt noch zum Getränkemarkt ne Kiste Bier und Knabberzeug kaufen, anschließend den Karsten abholen. Bei Kiesler angekommen staunte man ne halbe Stunde über die tolle Baustelle vorm Haus. Ok, jetz aber Bier! Ahhhh, den Arsch ins Sofa gepflanzt und ne Kanne gezischt. Hmmmm, schmeckte wieder ganz gut. Aber jetz Zack Zack ARD einschalten. Man will ja auch nicht Gerhard Delling und Günter Netzer verpassen. Na jetzt endlich Anpfiff...ging recht schnell, da schlug auch schon die erste Granate ins Schwedentor ein. Krawuuuuumm! Herr Karsten schrie plötzlich wie verrückt: TOR! TOR! TOR! KIESLER, GIB MIR FÜNF. TRAUMTOR. Und danach noch zwei mal. Hölle. Endstand: 3:0 Schland. Als sich die Euphorie legte, beschlossen wir Elton vs. Simon zu gucken. Herr Stefan suchte die DVD...und suchte...und suchte...und suchte...Herr Stefan: Ach Scheiße, die hab ich ja in Dortmund. Toll Herr Stefan, da liegt se gut. Man überlegte weiter...und weiter...und weiter...So schmiss man irgendwann die Dark Age Bonus DVD ein. Spitze, Eggert (Bass) total besoffen, halbnackt vorm Nachtschalter einer Tankstelle. Er wolle Bier, konnte aber nicht mehr so gut sprechen. Der Kameramann kriegte sich auch nicht mehr ein. Naja, muss man gesehen haben. Irgendwann um weiß nicht wie viel Uhr rief Karstens Mutter an, bzw. ließ immer nur zwei mal schellen. Ich weiß auch nicht was das sollte. Herr Karsten rief zurück und fragte was das soll. Was sollte das eigentlich? So, Herr Karstons Mutter holte ihn ab und ich war mit Kiesler alleine. Ohhooo! Herr Stefan machte Krachmusik dran und legte nen Moonwalk hin. Noch ein bisschen Dart gespielt. Amateur! Herr Stefan überzeugte nicht. Ich ging nach Hause...
[ds]

7.6.2006 - Zweigstelle Arnsberg

18:30 Uhr
23:00 Uhr
Bei uns hinterm Haus
Schürmann, Arendt, ich
Flipp

Programm

Grillen und Bier trinken

Zusammenfassung

Schürmann die alte Socke nervte mich mal wieder als ich grad gemütlich Zuhause aufem Sofa lag. Keine Ahnung was er wollte, jedenfalls hatten wir irgendwann Lust zu grillen. Aber nicht zu zweit den das ist schwul und da ich nicht Kiesler heiße versuchten wir dann noch andere Spritter zu aktivieren. Arendt klang nüchtern und absolut nicht motiviert. Er meinte er müsse auch mal zu Hause bleiben, da sich seine schwangere Freundin schon beschweren würde, dass er dauernd irgendwo saufen geht und sie sich alleine vor dem Fernseher langweilen muss. Wir versuchten es bei Flipp doch der ging nicht ans Handy. Also brachen wir die Aktion ab.
Schürmann war grad vom Hof gefahren da klingelt mein Telefon, Arendt war dran. Auf einmal hatte er doch wieder Bock zu saufen, keine Ahnung wo diese plötzliche Meinungsänderung her kam. Vielleicht hat er sich kurz ne Kanne gezischt und seine Freundin war ihm wieder egal. Kurze Zeit später rief dann auch Flipp an, er wollte auch vorbei kommen nachdem er sein Auto vom TÜV abgeholt hat oder so. Ich rief dann Schürmann an um ihm von der neuen Situation zu berichten. Er war natürlich begeistert.
Da die Herren Arendt und Schürmann zu faul zum laufen waren musste ich mal wieder Taxi spielen. Wir fuhren eben noch bei Klaupark vorbei, nen bisschen Fleisch und Bier kaufen und dann ab bei uns innen Gatten. Dort wurde sofort der Grill angeschmissen und kurze Zeit später mit blutigen Fleischfetzen belegt. Irgendwann um tauchte auch Flipp auf, leider war der Grill da schon wieder aus. Wir tranken noch nen Paar Warzen und so um 23:00 Uhr machten wir Feierabend.
[dh]

25.1.2006 - Zweigstelle Arnsberg

19:30 Uhr
23:30 Uhr
Neuastenberg, Lawine
Pamela, Diana, Klopfer, Herpes und ich

Programm

ne Runde boarden
nen Radler bzw. Bierchen trinken
noch mal de Postwiese runter
Lawine mit Radler und Bier

Zusammenfassung

Es lag endlich mal wieder richtig viel Schnee im Sauerland und es war Sprittwoch. Also die besten Vorraussetzungen für einen Apres Ski Sprittwoch in Neuastenberg. Leider musste ich fahren, aber 2 bis 3 Radler waren drin.
So um sieben wollten wir uns treffen, ich war wie immer fast pünktlich um halb acht da. Der Schnee war spitze, die Piste gut präpariert also ging's los. Nach nen paar Fahrten hatten wir dann aber erstmal Durst. Gut das mitten auf der Piste ein Warsteiner Rondell stand, mit lecker Bier vom Fass. Wir schlürften uns ein zwei Pils, um dann mit etwas mehr Mut noch mal nen bisschen zu fahren.
So um halb 10 machten dann die Lifte zu, so dass wir gezwungen waren zum Apres Ski über zu gehen. Klopfer und Herpes waren wie immer auch in der Lawine und mal wieder Hacken Stramm. Jo wir tranken uns noch nen paar und so halb 12 fuhr ich dann nach Hause.
[dh]

28.12.2005 - Zweigstelle Arnsberg

20:00 Uhr mit 50 Minuten Verspätung
Für mich um 3:00 Uhr. Stussel und Mini-Stussel waren noch länger da.
Karstens Bungalow, Jussuf, Windsor Pups
Kiesler S., Kiesler M., Hoffmann, Karsten, Seargent O Schennen, Hansknecht und ich
Ich-schließe-mich-bei-S.-Lars-ein-Schürmann. (War also nicht dabei.)

Programm

Leute zusammentrommeln
Abholen, Spritt besorgen (hat alles Kiesler gemacht.)
Zu Karsten gehen
Süppeln
Sich über die Rock Hard CDs lustig machen
Karstens Bude mit Schneematsch dekorieren

Zusammenfassung

Dem aufmerksamen Leser scheint aufgefallen zu sein, dass es ab heute eine neue Kategorie bei Sprittokollen gibt. Nämlich das Weichei vom Dienst; oder auch der Waschlappen, Abschwächer, Anti-Spritti usw. Der Namensgebung sind keine Grenzen gesetzt. [Ergänzung vom Mastor of Administrator: Da sich eine neue Kategorie nicht so mich nix dich nix einfügen lässt, steht's erstmal unter Randerscheinungen] Aber nun zu den Fakten. Dem Kiesler sollte man sein Handy wegnehmen. Statt eben kurz auf dem Festnetz durchzurufen, schreibt er lieber eine SMS. [EvMoA: Ich HASSE telefonieren.] Aber anstatt gleich Uhrzeit usw. bekannt zu geben, verteilt er alles lieber auf mehrere Nachrichten um den Heuschrecken (Providern) einen höheren Gewinn zu bescheren.

Herr Kiesler: SMS = ~15 Cent. [EvMoA: ~20 Cent] Beschränkt auf 160 Zeichen. Ein Anruf auf dem Festnetz = ~ 2 Cent die Minute (ohne Beschränkung).

Nachdem das geklärt ist, weiter im Sprittokoll:
Auf dem Weg zu Karsten erklärt mir der Kiesler, dass Schürmann schwächelt. Und zwar mit der Begründung, dass er Silvester fit sein will. Hallo??? Es ist der 28.! D.h. du hättest genügend Zeit gehabt dich auszuruhen, zu regenerieren blabla
Als wir uns bei Karsten die ersten Kannen in den Wanst geschüttet hatten, stellten wir fest, dass unsere Schuhe alle noch vom Schnee getränkt waren. Also versuchte Karsten mit einem Handtuch die inzwischen zu kleinen Lachen geschmolzenen Schneeflocken wegzuwischen. Es gelang ihm nur bedingt. Es musste nämlich zum Rauchen rausgegangen werden. Dies hatte den Erfolg, dass die Schuhe wieder weiß wurden und alles neu auf dem Boden verteilt wurde. Die Rock-Hard CDs liefen im Hintergrund und nervten auf Dauer, da auf jeder CD so komisches Power-Metal Zeugs drauf ist. Nix gegen Power-Metal; aber diese Lieder die auf den CDs sind, nerven einfach tierisch. Außerdem hinkt häufig die Trackfolge. Wenn erst Arch Enemy kommt und anschließend so ein we fight for glooooooory-Kram, bleibt uns nichts anderes übrig die CD zu disqualifizieren.
Die CDs wurden dem Schennen irgendwann zu hart und er stellte auf Radio um. Allerdings konnte er sich nicht für einen Sender entscheiden und drehte am Sendersuchlauf so lange rum, bis irgendwann nix mehr zu verstehen war. Weder der eine noch der andere Kanal kam irgendwie durch. Was der vorhatte weiß keiner. Aber fest steht, dass keiner sonst irgendwelche GEZ-Sender hören wollte. Und für den Bullshit der im Radio läuft, wollen die auch noch Gebühren. Wie gut, dass ich kein Radio besitze! Meldet auch ihr euch von der GEZ ab. Aber bitte mit der Begründung, dass Johannes B. Kerner als Moderator überbezahlt ist. Als der Inhalt der Flaschen sich dem Ende neigte, marschierten wir Richtung Jussuf und mampften Pizza.
Zwischendurch rief immer Kieslers Bruder an, der auch Kiesler heißt und fragte, wann wir endlich ins Rock-It kommen.
Als wir endlich da ankamen, war Stefan [EvMoA: "STEPHAN"! Mit "ph"! Er wird dich töten...] gerade dabei die Kneipe abzuschließen. Hallo?? Gehts noch? Wir wollten uns gerade bei dir den Kehlkopf befeuchten und du schließt einfach ab. Ich wünsche dir mein Gewicht aber nicht meine Körpergröße.
Also gingen wir zu Archi in den Windsor Pub. Karsten machte dauernd irgendwelche Fotos und Hoffmann und ich beschlossen den Kiesler bei endless-fantasy anzumelden. Nickname: Eichelherr oder Mini-Stussel. Da fällt mir ein, dass ich das gleich noch machen muss.
Wir besoffen uns tierisch; aber gegen 3.00 Uhr hatte ich genug und wollte gehen. Der Himmel kotzte immer noch Schneeflocken und ich hatte keinen Bock alleine zu fahren. Aber die beiden Kieslers wollten sich weiterhin die Nasen rot färben. Michael faselte etwas von Red nicht mit dem o.ä. Ich habe das nicht so genau verstanden. Jedenfalls verpissten Hoffmann und ich uns aus der Kneipe. Auf dem Weg Richtung Taxistand merkte ich, dass ich ja eine Kappe dabei hatte und beschloss zu laufen. Der mp3-Player wurde umgeschnallt und ich verschwand Richtung Rumbeck. Ab hier schreibt der Kiesler weiter. [EvMoA: Sicher?] Allerdings glaube ich nicht, dass das was wird. [EvMoA: Korrekt. :-)] Also endet hier das Sprittokoll.
[aw]

24.8.2005 - Zweigstelle Arnsberg

19:00 Uhr
23 Uhr oder so
Unser Gatten aufem Kreuzberg
Schürmann, Kiesler, ich

Programm

Bier kaufen
trinken
grillen
trinken

Zusammenfassung

Herr Kiesler befand sich in Arnsberg um das Haus seiner Eltern zu bewachen, ich hatte Urlaub und Schürmann war auch da, also war die Zeit reif für Sprittwoch. Wir entschlossen uns mal wieder zu grillen, da meine Eltern einen neuen Grill hatten mit Lüftung unter den Kohlen.
Schürmann holte uns ab und nach nem kurzen Besuch bei der Tanke, zwecks Bier kaufen, fuhren wir aufen Kreuzberg. Im Garten angekommen wurde sofort der Grill gestartet und die erste Warze auf gemacht. Schürmann trank auch eine, aber wirklich nur eine da er ja noch fahren musste, tja Scheiße wenn man in Oeventrop wohnt. Nach sehr sehr kurzer Zeit war die Kohle auch schon fertig. Die Kohle war dermaßen heiß das man das Fleisch nicht lange aufem Grill lassen konnte. Spitzen Sache so ne Lüftung untern Kohlen.
Nach dem Essen tranken wir unsere Kannen leer und Schürmann fuhr uns nach Hause.
[dh]

6.4.2005 - Zweigstelle Arnsberg

20:00 Uhr ca.
weiß nicht mehr genau (2 Uhr?)
Das Kiesler Anwesen in Arnsberg
Archongott Kiesler, Bubble Bobble Bibbel Babbelgott Hansknecht, C64 Versager Schürmann (War nicht mein Tag, habe gegen den Kiesler verloren)

Programm

Grillen
Essen
Trinken
Spaceballs!!
C64

Zusammenfassung

Hallo und Grüäzi miteinander! Die Kiesel Eltern waren mal wieder auf Forschungsreise an der Nordsee oder so, das musste man ja gnadenlos ausnutzen um einen Sprittwoch im Landsitz der Familie Kiesler zu machen. Los ging es damit, dass wir erstmal den Grill angeschmissen haben, das erwies sich als nicht ganz so einfach, die geilen Grillanzünder von LIDL gingen nicht an, nach zig Minuten Feuerzeug dran halten brannten se dann doch noch irgendwie. Kauft keine Grillanzünder von LIDL, die sind totaler Schrott, kosten aber nur 40 Cent. Als dann die Kohle richtig schön am glühen war, haben wir uns erstmal das Fleisch drauf gekloppt, das war so schnell fertig, man fasst es nicht, der Grill ist der absolute Killer, nen Kumpel von Kieslers Bruder hat den wohl selbst gebaut. Spitzenteil, das Toastbrot war innerhalb von 5 Sekunden pechschwarz. Ein Lob an den Menschen, der dieses Meisterstück erschaffen hat.
Ich habe mal meine halbe VHS Sammlung mitgebracht, darunter war auch der Klassiker vorm Herrn, tadaaaaaa...Spaceballs, oh jaaaa. Wir haben uns köstlich darüber bepisst. Durchkämmt die Wüste nach ihm, dann haben die tatsächlich die Wüste mit einem Riesenkamm durchkämmt, oh man. Aber jeder wird diesen Film kennen, den brauch ich ja jetzt nicht näher zu beschreiben. Nach diesem genialen Film zog uns der Commodore 64 in seinen Bann, wir mussten uns erstmal einigen welches Spiel wir spielen wollten. Der Hans wollte unbedingt Bubble Bobble zocken, naja haben wir mal damit angefangen. Wenig später hatten aber alle kein Bock mehr, jetzt ging es weiter mit Caveman Ugh' Lympics, das ist so wie Summergames, nur dass die Athleten Steinzeitmenschen sind. Die beste Disziplin ist auf jeden Fall das Feuer machen, man sitzt da mit zwei Stöcken in der Hand (pfui) und muss versuchen Feuer zu machen, da tun einem nach kurzer Zeit die Hände weh, man muss mit dem Competition Pro unheimlich schnelle Links-Rechts-Attacken machen, boar schlimm ist das. Der Hansknecht hatte den Bogen nicht ganz raus, man hörte immer wieder "So ein Scheiß, das geht gar nicht". Das mussten wir ihm dann mal beweisen, in einer Rekordzeit von 30 Sekunden brannte der alte Misthaufen. Geht nicht, tzz, son Blödsinn. Der Hans schwächelte jetzt und ging nach Hause, aber vorher war er noch pissen, der Kiesler bemerkte dass er die Tür nicht abgeschlossen hatte, er überlegte nicht lange, da überfiel er Hans auf dem Klo und wollte ein Bild von seiner Nudel machen....ääh ja genau. Der Hans hat ihn aber kurz vorher wieder eingepackt, mann mann, da hat er Glück gehabt, nur die Unterhose wurde abgelichtet. Kiesler ist ne schwule Hupe!!! Jetzt zockte ich mit dem alten Spanner Kiesler noch Archon, der Kiesler hat immer gewonnen, ich kann dieses Spiel einfach nicht. ICH HASSE ES!!! So, jetzt hatte ich auch kein Bock mehr und fuhr mit dem Taxi nach Hause.
[ds]

22.2.2005 - Zweigstelle Arnsberg

20:00 Uhr
12 Uhr oder so
Arendt
Nolte 3, Arendt, Walter und ich
Britta

Programm

Fußball
Wer wird Millionär

Zusammenfassung

Mal wieder Sprittwoch am Dienstag, es spielten Bayern gegen Arsenal also trafen wir uns bei Arendt auf ne Kiste Bier. Ich erreichte Arendts Heim um etwa 20 Uhr ganz kurz Nolte, Britta und Arendt saßen schon aufem Sofa und hatten die ersten Kannen inna Hand. Britta ist übrigens Arendts Freundin. Ja es gibt wirklich jemand der es länger als 1 Tag mit ihm aushält. Aber das lustigste ist das sie weder Alkohol trinkt noch raucht. Was man ja von Matze "dauervoll" Arendt nicht grade sagen kann. Aber ich glaub die beiden kommen irgendwie miteinander klar.
Um etwa halb neun kam dann auch endlich Walter, so dass das Spiel beginnen konnte. Ich kann mich leider nicht mehr an Details des Spiels erinnern, aber die Bayer haben glaub 3:1 gewonnen. Nachdem wir uns lange genug mit Fußball gucken beschäftigt hatten, meinte Arendt wir könnten ja mal Wer wird Millionär spielen. Er hatte das als DVD Spiel da. Wir spielten nen paar Runden, Arendt verdrückte sich nen paar mal, so dass wir wieder von neuem Anfangen mussten und um etwa halb zwölf ging ich nach Hause. Walter blieb noch nen bisschen wie lange weiß ich nicht.
[dh]

5.2.2005 - Zweigstelle Arnsberg

19:30 Uhr so, im Dreh
Keine Ahnung. Wann kommt denn der Nachtbus Kiesler?
Julias Partykeller, Rock It
Julia, Kiesler, Schürmann, Hansknecht, ich, Steifi und noch ein paar andere deren Namen ich vergessen habe.
Laura

Programm

Kieslers Schürmann-und-Walter-Abhol-Taxi fährt vor
Hansknecht sammelt die Insassen des Taxis ein (samt Fahrer).
Zu Julia gehen
Sich über die Musik beschweren
Spiele
Ins Rock It

Zusammenfassung

Als Erstes muss ich sagen, dass es sich hierbei um keinen Sprittwoch im herkömmlichen Sinne handelt. Einfach nur so, halten wir diesen Abend mal fest.. Ich muss auch dazu sagen, dass es sich hier um die gekürzte Version handelt. Wir wollen einfach keine Diskussion über Hundefürze führen; daher gibt es nur eine zensierte Version.
Kiesler hatte sich zum Glück verspätet. Normalerweise nervt das tierisch, aber heute konnte er mir gar nicht spät genug kommen. (Ich weiß, dass dieser Satz eindeutig zweideutig ist und das ist auch gut so.)
Nun gut. Wir kamen am Hause der Familie Kiesler an und machten das erste Bier auf. Nachdem Stefan uns vor 3 Flaschen aus dem Kasten gewarnt hatte - O-Ton: Vorsicht. Die sind nicht so kalt, da sie im Keller standen und nicht im Kühlschrank. - dachten Schürmann und ich, dass wir Kieslers Bruder mal einen Besuch abstatten könnten. Dieser lag in seiner Bude auf dem Sofa und schaute in die Röhre. Allerdings ohne Bier. Klingt komisch, ist aber so. Hänselmähn kam auch so langsam angetuckert und die üblichen Streitereien über den Platz des Beifahrersitzes wurden ausgefochten. Ich gewann diesmal.
Bei Honk angekommen, traf uns fast der Schlag. Die Musik war noch schlimmer, als wir es uns ausgemalt hatten. Kann nicht jemand mal dieses bekackte Krokodil "Schnappi" erschießen? Danke. Während wir uns alle einig wurden, dass diese Musik Nerven tötet, kam Laura zu uns an den Tisch. Sie beschwerte sich, dass wir nicht verkleidet waren. "Na und? Du bist auch nicht verkleidet", meinte ich. Und Recht hatte ich. Sie hatte Gummistiefel an und eine Latzhose an der Blumen befestigt waren. Eine Gießkanne von Ikea rundete das ganze Bild noch ab. "Ich bin wohl verkleidet! Ich bin Gärtnerin." Aha, bei näherem Hinsehen fiel es mir ebenfalls auf; zumindest dass sie verkleidet ist. Jetzt kommt der Brüller des Abends, jedoch in der zensierten Form. Schürmann stellte mit ihrer Verkleidung allerdings andere Vergleiche an. Er meinte, dass sie aussähe wie eine Frau aus einem Nachbarstaat, dessen Bruttoinlandsprodukt bei etwa 3,1 liegt. Des Weiteren ergänzte er seine Aussage damit, dass diese Frau nicht dem Gärtnergewerbe angehört. Der aufmerksame Leser wird jetzt wahrscheinlich fragen, was damit gemeint sein könnte. Hallo? Wenn ich gewollt hätte, dass er es versteht, hätte ich nicht nach dem Bruttoinlandsprodukt von Frankreich gegoogelt. Nachdem Hansknecht festgestellt hatte, dass wir Laura ca. 2 Jahre nicht gesehen haben, waren wir der Ansicht, dass es keine bessere Begrüßung hätte geben können.
Sie rächte sich an Kiesler - der eigentlich gar nix damit zu tun hatte - damit, dass sie ihm sein Haargummi klaute. Jetzt stand er da: offene Haare, beläppertes Gesicht. Allerdings nicht lange. Auf seinem Gesicht erschien ein breites Grinsen. Er griff in die Tasche, holte ein neues Haargummi heraus und steckte es sich voller Stolz in die Haare. Nachdem auch dieses Haargummi seinen Besitzer wechselte, spielte Laura mit seinen Haaren. Es schien ihr richtigen Spaß zu machen und ihm gefiel es auch. Nur zugeben wollte dies keiner. Herr Kiesler bekam zwei richtige Bauernzöpfe, die ihn noch schwuler aussehen ließen, als Rudolf Moshammer.
Es folgten Debatten über das jeweilige Körpergewicht. Dabei stellte sich heraus, dass Hans nur drei Kilo leichter ist als ich. Verdammt. Dieses dämliche Obst und der Körnerfraß hinterlassen Spuren. Gleich geht es erstmal zu McDoof. Ich denke mal, dass die Gewichtsangaben bei uns stimmen. Aber die Frauen haben sich bestimmt leichter gemacht, als sie sind. Dick ist keine, nur kennt man ja folgende Formel:

Tatsächliches Gewicht = (angegebenes Gewicht/Schuhgröße * 5)


Mir fällt gerade auf, dass gestern keiner den Arendt gemacht hat. Seltsam. Leider hatten wir irgendwann kein Bier mehr und machten uns auf die Socken. Julia hat zwar nix gesagt, aber ich glaube sie wollte uns loswerden.
Nun denn. Ich weiß nicht warum Kiesler und Schürmann an der Straße entlang gegangen sind. Hans und ich gingen jedenfalls am Gesundheitsamt vorbei und machten eine grausige Entdeckung. Irgend so ein Typ hat da einen kleinen Anbau hingesetzt. Ortskundige werden den vielleicht kennen. Auf dem Parkplatz des Gesundheitsamtes geht hinten eine kleine Treppe runter. Direkt bei dem Brunnen und dem Schild "Betreten verboten". Da steht jetzt ein kleiner Anbau. Sieht jedenfalls aus, wie eine öffentliche Toilette. (Nein, wir haben da nicht hingepisst.)
Hansknecht schwächelte und ging nach Hause. Wir betraten unsere Stammkneipe, wo wir auch freudig empfangen wurden. Ich glaube zwar, dass er zumachen wollte, aber wir bekamen noch ordentlich Sprit. Wir stiegen in den Nachtbus und fuhren nach Hause.
[aw]

26.1.2005 - Zweigstelle Arnsberg

20:30 Uhr
21:45 Uhr
Windsor Pub, Rock It
Schürmann, Hansknecht

Programm

Hansknecht beim zocken zugucken
Computer ausschalten
Innen Pub gehen
Im Pub nen Bier trinken
Fragen wegen Brauereibesichtigung
Antwort bekommen
Bier bezahlen
Raus gehen
Ins Rock It! gehen
Bier bestellen
Eine Rauchen
Austrinken
Bezahlen
Gehen
Ende

Zusammenfassung

Es gibt nicht mehr zu sagen.
[ds]

29.12.2004 - Zweigstelle Arnsberg

17/18/19 Uhr?
später?
Soest, "Gasthaus Zwiebel", später Rock It
Flunky, Schürmann, Hans, Karsten, Sgt. O' Schennen, ich
Fressmann, *klirrr!* das etwas hampelige Personal in der Zwiebel

Programm

Den Fahrer auslosen
Den Fahrer auslachen und verspotten
In der Zwiebel gastieren
Standardbetankung im Rock It

Zusammenfassung

Was ist die Zwiebel? Das ist ein Laden in Soest, der sein eigenes Bier braut und einen dazu mit deftiger Küche verwöhnt, dass einem schon mal der Hosenknopf wegfliegt. Klingt gut? Isses auch, also wollten wir mal wieder dahin. 6 Trinker + 1 Fahrer = 1 Problem: Das passt nicht in ein Auto. Lösung: Ein Trinker muss verzichten. Da Karsten und Schennen als Fahrer nicht in Frage kamen und Flunky Fressmann sein Auto stellte (was im nachhinein betrachtet kein plausibler Grund ist, Herr Plankermann!), sollte sich das Rennen zwischen mir, Hans und Schürmann entscheiden. Vor Hansknechts Haus zogen wir notariell beglaubigte Zettelchen. Ein X markierte den Fahrer. das Schicksal entschied: Heute kein Bier für Schürmann. HAAAHAAHAHAHAAAAA!!! :-) Er versuchte natürlich, spontan die Regeln zu ändern ("Wer zuerst dreimal das X zieht..."), aber aus offensichtlichen Gründen ließen Hans und ich uns nicht darauf ein.
Wir holten den Rest ab und folgten dem Navigator in Richtung Zwiebel. Schürmann war etwas angepisst, und Karsten stachelte ihn noch unbewusst an: "Ich hab gehört, die brauen da ihr eigenes Bier?" - "HALT DIE FRESSE!!!" fauchte unser Fahrer zurück, während Hans sich vor Lachen ausschüttete. In der Zwiebel bestellten die Nicht-Fahrer erstmal leckeres Zwiebelbier. Groß, klein, hell, dunkel, wir hatten alles. Und wie das schmeckte, hmmmm.... Und einen Logenplatz hatten wir diesmal auch: Direkt neben der Treppe. So konnten wir alle 10 Minuten miterleben, wie unter uns Gläser, Geschirr und Besteck Opfer der Schwerkraft wurden. Man kann ja dann auch nicht laut loslachen, ist ja unhöflich. Ist vor allem dumm, solange man selbst sein Mahl noch nicht bekommen hat. Irgendwann wurde dann reichlich aufgetischt, und wir wurden Zeuge eines Rituals. Fressmann machte Flunky Vorwürfe: "Jetzt bestellt er wieder so ne Riesenportion, und gleich sitzt er wieder da: Boah, ich kann nicht mehr, krieg keinen Bissen mehr runter. Dann macht er ne Pause und fängt an, sein Restessen zu sezieren. Schneidet den kleinsten Bissen immer und immer wieder durch und verzweifelt am letzten Rest." Und genau so geschah es. Flunky kämpfte ums Überleben. Aber er wollte ums Verrecken nicht akzeptieren, dass Fressmann Recht hatte. Schlussendlich musste ich mit ansehen, wie mein Tischnachbar ein mickriges dünnes Salatblatt mehrmals zerschnippelte. Mundgerechte Portionen, pah. Für Ameisen vielleicht. Dann wollte er's wissen: Drei Rösti-Ecken mussten noch weg. Flunky sah mir tief in die Augen, öffnete den obersten Knopf seiner Hose (eine sehr beängstigende Situation), tischte jedem eine Ecke auf und das Finale war eröffnet. Ich gewann (Training zahlt sich aus), und Flunky schnippelte und ächzte und quälte sich, aber er schaffte es. Die letzte Ecke galt Schennen, der nur einen halbvegetarischen Miniteller bestellt hatte. Aber er wollte nicht. Ein trauriges Bild, der ganze Tisch leergefegt, nur in der Ecke liegt noch ne Ecke. Bevor die Bedienung das Schlachtfeld räumen konnte erbarmte er sich dann aber doch noch, geschafft!
Wir genossen noch ein paar kleine Zwiebelbierchen, fuhren nach Arnsberg zurück und verbrachten den Rest des Abends im Rock It, wo Schürmann sein Bestes gab, um seinen Pegel möglichst schnell dem Durchschnitt anzugleichen. Alles in allem ein gelungener Abend, vor allem weil ich nicht fahren musste...
[sk]

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